hm so ganz verstanden habe ich dein Bild noch nicht. Dein Linux Rechner wählt sich per PPPoE über das Modem deines Anbieters ins Internet ein?
Warum macht dann pfsense im 1. Bild auch PPPoE mit dem Linux Rechner?
Tut er gar nicht: Die "|" sollten die Ausgänge des Router darstellen.
Nochmal anders:
Providerrouter----------Linuxrechner
|
|
|
pfsense
+
+
+
NAT-Clients
werden soll es so:
Provider-Router======pfSense---------Clients/LAN/NAT
Legende:
| und - sind PPoE-Verbindungen
+ ist DHCP-Verbindung mit dem Router im NAT
= sind mehrere PPPoE-Verbindungen
1:1 Nat ist ja, wenn eine externe IP auf eine interne IP verweist.
Ich wil also zum Beispiel meine externe/WAN dynamische 85.124.39.175 auf meine interne 10.24.0.9 verweisen.
Aber auch meine externe/WAN 85.124.39.176 auf meine interne 10.24.0.10
usw.
Da mir die WAN-Adressen aber dynamisch mit PPPoE zugewiesen werden muss ich doch mehre PPPoE-Verbindungen erstellen, oder gibt es da eine andere Möglichkeit?
- in D wird auch PPPoE verwendet. Einfach im WAN Interface von pfsense PPPoE aktivieren, die Zugangsdaten eintragen und los geht es. Die IP auf dem WAN Interface bekommst du bei jeder Einwahl vom Provider zugeteilt -> DHCP Client.
Am LAN Interface eine private IP vergeben (zB 192.168.0.1) und den DHCP Server aktivieren. NAT wird automatisch aktiviert und los geht es.
Derzeit ist es so.